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Bischof gewinnt Zungenbrecherduell

 
  Lünen, den 01. Februar 2013
 
Margret Banken-Konrad (OGS-Leitung) freut sich über die muntere Runde.
 
 
Hoher Besuch hatte sich in der letzten Januarwoche den fünf Nachwuchsreportern der OGS Kardinal-von-Galen angekündigt: Weihbischof Dieter Geerlings aus Münster.

Peter Benstein, Vorstand des Caritasverbandes Lünen, Selm, Werne, wie auch Pastor Kreis von der Pfarrei St. Marien und Schulleiter Thomas Grote erwarteten den Besucher voller Vorfreude. Gemeinsam mit dem Bischof erhielten sie an diesem Tag einen kleinen Einblick in den Alltag der OGS des Caritasverbandes.

Mit großer Vorfreude und Spannung erreichte die kleinen Journalisten die Nachricht, dass Sie den Weihbischof interviewen dürfen. Voller Eifer bereiteten sich die Nachwuchsreporter auf das Interview vor. Es wurde heiß diskutiert und im Internet recherchiert. Das Resultat waren 100 Fragen, die dann auf 10 ausgewählte reduziert wurden.

Nach dem Rundgang des Weihbischofs durch das OGS-Gebäude war es endlich soweit. Weihbischof Geerlings stand Marlene Köppen, Lennart Belz, Greta Walter, Lorenz Nigge und Fatma Akkaya in der OGS-Redaktion Frage und Antwort. Die sehr gut von ihrer Chefredakteurin und Erzieherin Natascha Schröer vorbereitenden Kinder erwiesen sich als bestens informiert und sehr schlagfertig. So entstand eine lustige und entspannte Gesprächsrunde.

Beeindruckend fanden die Kinder, dass der Weihbischof die Weihnachtsfeiertage bei Menschen verbrachte, die keine Familie haben und sogar den Insassen im Gefängnis einen Besuch abstattete. Auf die Frage "Wenn Sie drei Wünsche frei hätten, was würden Sie sich wünschen?" gab der Weihbischof zur Antwort: "Erstens, dass die Menschen auf der Welt in Frieden leben, zweitens, dass alle Kinder die Möglichkeit haben, behütet aufzuwachsen und drittens, dass alle Menschen immer genug zum Essen haben". Ebenfalls entlockten sie ihm einige kleine private Informationen: Im Fernsehen würde der Weihbischof gern Krimis schauen, aber auch in Sachen Harry Potter wäre er auf dem Laufenden, was bei den Kindern natürlich für Begeisterung sorgte.

Die Leidenschaft für sein Lieblingsmärchen "Sternentaler" teilten die Kinder jedoch nicht. Hierzu gab es unterschiedliche Meinungen. Marlene findet das Märchen eher "total langweilig". Ihr würde viel besser "Drei Nüsse für Aschenbrödel" gefallen. Auch die anderen Kinder stimmten ihr zu. Natürlich durfte der Einblick in das Redaktionsbüro nicht fehlen. Als der Weihbischof sich einen Eindruck der letzten Ausgabe der OGATA-News verschaffte, kam es zum Zungenbrecherduell. Von "Fischers Fritz" über "Brautkleid bleibt Brautkleid", bis nach "Ulm, um Ulm und um Ulm" herum. Als der Herr Weihbischof allerdings die Zungenbrecher seiner Kindheit ohne Punkt und Komma präsentieren konnte, gaben sich die kleinen Redakteure eindeutig geschlagen. Es wurde laut und ausgiebig gelacht.

Der Besuch des Weihbischofs war den ganzen Tag das Top-Gesprächsthema in der OGS. Die Nachwuchsreporter waren sehr stolz auf ihre Leistung und machten sich sofort an die Arbeit, die Antworten des Interviews auszuwerten. Die nächste OGATA-News - eine Ausgabe geht selbstverständlich an den Bischof nach Münster, der dafür extra seine Visitenkarte da ließ - wird das Interview ausführlich und in Farbe schildern.

Text: Irina Reichardt

Fotostrecke:
 

"Der verschwundene Teddybär"

Uraufführung in der OGATA Kardinal-von-Galen
  Lünen, den 20. Dezember 2012
 
Die Zuschauer sind gebannt.
 
 
Das selbstgeschriebene Theaterstück von Mitarbeiterin Andrea Lindenlaub "Der verschwundene Teddybär" war das Highlight der diesjährigen Weihnachtsfeier der OGATA Kardinal-von-Galen Schule.

Seit den Sommerferien übten die elf talentierten Nachwuchsschauspieler wöchentlich das Stück in der Theater AG ein. Nicht immer lief alles reibungslos; Rollen mussten getauscht werden, die Kulissengestaltung dauerte länger als geplant und das Lampenfieber zerrte an den Nerven. Nichts desto trotz verlief das Stück reibungslos über die Bühne und war ein voller Erfolg. Die Eltern der kleinen Talente waren ebenso begeistert wie die OGATA Zuschauerkinder.

Das Stück handelt von einem kleinen Teddybären, welcher vergessen wurde und auf der Suche nach seinem Menschenfreund einige Abenteuer und Hürden meistern muss. Angefangen mit der Hilfe eines Eichhörnchens geht die Reise weiter mit dem Ritt auf einer Silberfüchsin, einer verträumten Hirschkuh, einem Flug auf einer Wildgans bis hin zu einer rasanten Schlittenfahrt mit dem Weihnachtsmann. Durch die Hilfe der Tiere kannn der Teddybär seinen Menschenfreund wieder in die Arme nehmen. Ende gut, alles gut.

Dem Stück mangelte es weder an Spannung noch kam der Humor zu kurz. Gefesselt schauten sich alle das 45-minütige Theaterstück an. Tobender Beifall war der Lohn. Am Ende der Vorstellung durften die kleinen Schauspieler die Weihnachtsgeschenke der OGATA öffnen und allen präsentieren. Die Weihnachtsfeier endete mit einen fröhlichen Beisammensein, frischen Waffeln und warmen Kakao.

Manuela Rybarczyk und Natascha Schröer

Fotostrecke:
 

Urlaub in der Schule

Die Schulsozialarbeit der Osterfeldschule macht Unmögliches möglich
  Lünen, den 08. November 2012
 
Papa kommt drei Tage mit in die Schule.
 
 
Ein Widerspruch in sich wird jeder sagen, der hört: "Urlaub in der Schule". Doch wer glaubt, es sei ein Widerspruch, sollte sich das Ferienprogramm der Osterfeldschule genauer ansehen. Hier ist so einiges möglich!

Die Schulsozialarbeiter der Osterfeldschule haben sich in diesem Jahr im Sinne der Quartiersarbeit ein ganz besonderes Projekt ausgedacht. Sie haben nicht nur in den Herbstferien drei Tage lang die Schule für Eltern und Kinder geöffnet. Familien des Stadtteils wurde an drei Ferientagen ein buntes Programm mit vielen Überraschungen geboten. "Eltern und Kinder der Schule und des Stadtteils gemeinsam" lautet die Zielsetzung. Dabei durften die gemeinsamen Mahlzeiten natürlich nicht fehlen, so dass jeder Tag erst einmal mit einem gemeinsamen Frühstück begann.

Am ersten Tag des Projektes lernten sich die Kinder und Eltern erst einmal kennen, sie spielten und machten einen kleinen Ausflug in das Museum von Schloss Schwansbell. Am zweiten Tag stand ein Ausflug ins BVB Stadion nach Dortmund auf dem Programm. Und der dritte und letzte Tag bot eine Kino-Sondervorstellung mit anschließendem Pizzabacken.

Alle Urlaubsteilnehmer. waren sich nach diesen drei Tagen einig: Das war mehr als Urlaub und eine rundum gelungene Veranstaltung, die sie jederzeit gerne wiederholen würden. Eine Anregung, die die beiden Schulsozialarbeiter Manuela Rybarczyk und Martin Menne gerne mitnehmen. "Uns hat das Projekt mit den Familien des Stadtteils enger verbunden. Wir haben Eltern und Kinder unserer Schule noch besser kennengelernt. Die Eltern haben einen Einblick in unsere Arbeiten bekommen und wir konnten unsere Erziehungsansätze vorstellen."

Fotostrecke:
 
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