Caritas aktuell
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„Wir können doch auch mal den Bürgermeister interviewen“

Bürgermeister Stodolick.empfängt seine kleinen Gäste direkt auf dem Marktplatz

…schlug Leonie in einer Redaktionssitzung der OGATA-NEWS vor. Gesagt getan; so schrieb die Zweit-Klässlerin einen Brief an unseren Bürgermeister Herrn Stodolick.

Nur wenige Tage später kam die Überraschung. Der Bürgermeister lud die Mini-Redakteure zum Interview ein. Die Aufregung war groß. Interessante und neue Interviewfragen mussten her. Also beschlossen die Zeitungskinder, das geballte Wissen aller OGATA-Kinder zu nutzen und stellten eine Box auf, in die jeder seine Vorschläge abgeben konnte. Die besten 16 Fragen wurden ausgewählt.

Dann war es endlich soweit. 13 der 40 Redakteure machten sich auf den Weg zum Rathaus. Gerade am Rathaus angekommen stand auch schon, wie von Zauberhand, Herr Stodolick persönlich auf dem Marktplatz vor den Kindern, um sie zu begrüßen. Durch einen sehr aufschlussreichen und interessanten Rundgang im Rathaus stimmte der Bürgermeister die Kinder auf seine Arbeit und die Umgebung ein. Schließlich führte er die Kinder in sein Büro, und dann hieß es für Herrn Stodolick Rede und Antwort zu stehen.

Die kleinen Reporter interviewten unseren Bürgermeister rund ein Stunde zu den verschiedensten Themen. So erfuhren die Kinder sehr viel Persönliches über ihn, zum Beispiel dass ihn Leute, die nur meckern, echt auf die Palme bringen, dass er Borussia Dortmund in der Bundesliga die Daumen drückt und seine Lieblingsspieler Hummels und Blaszczykowski sind oder dass er gerne „Doppelkopf“ und „Mensch ärgere dich nicht“ spielt. Er sieht den Computer, das Fahrrad und den Rasenmäher als tollste Erfindungen der neuen Zeit an. Seine Hobbys sind Gartenarbeit und Fahrrad fahren.

Die Kinder staunten nicht schlecht, als er davon erzählte, dass er sogar einmal bis zum Polarkreis und wieder zurück mit seinen Rad gefahren ist. Er besuchte die Realschule und er habe auch gelegentlich eine 5 geschrieben, weil ihm andere Sachen wichtiger waren. Seine Traumstadt sieht er als eine große Gemeinde, in der alle friedlich miteinander leben und auskommen.

Zum Schluss durften die kleinen Reporter noch in den 13. Stock und die Aussicht über Lünen genießen. Der Besuch im Rathaus war noch die ganze Woche das Top-Gesprächsthema in der OGS. Die Nachwuchsreporter machten sich sofort ans Werk, um die Antworten in ihrem Redaktionsbüro auszuwerten. Das volle Interview erscheint in der nächsten Ausgabe der OGATA-NEWS. Natürlich wird Leonie sich es nicht nehmen lassen, die neue Ausgabe persönlich ins Rathaus zu verschicken.

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