Caritas aktuell
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„Der verschwundene Teddybär“

Uraufführung in der OGATA Kardinal-von-Galen

Die Zuschauer sind gebannt.

Das selbstgeschriebene Theaterstück von Mitarbeiterin Andrea Lindenlaub „Der verschwundene Teddybär“ war das Highlight der diesjährigen Weihnachtsfeier der OGATA Kardinal-von-Galen Schule.

Seit den Sommerferien übten die elf talentierten Nachwuchsschauspieler wöchentlich das Stück in der Theater AG ein. Nicht immer lief alles reibungslos; Rollen mussten getauscht werden, die Kulissengestaltung dauerte länger als geplant und das Lampenfieber zerrte an den Nerven. Nichts desto trotz verlief das Stück reibungslos über die Bühne und war ein voller Erfolg. Die Eltern der kleinen Talente waren ebenso begeistert wie die OGATA Zuschauerkinder.

Das Stück handelt von einem kleinen Teddybären, welcher vergessen wurde und auf der Suche nach seinem Menschenfreund einige Abenteuer und Hürden meistern muss. Angefangen mit der Hilfe eines Eichhörnchens geht die Reise weiter mit dem Ritt auf einer Silberfüchsin, einer verträumten Hirschkuh, einem Flug auf einer Wildgans bis hin zu einer rasanten Schlittenfahrt mit dem Weihnachtsmann. Durch die Hilfe der Tiere kannn der Teddybär seinen Menschenfreund wieder in die Arme nehmen. Ende gut, alles gut.

Dem Stück mangelte es weder an Spannung noch kam der Humor zu kurz. Gefesselt schauten sich alle das 45-minütige Theaterstück an. Tobender Beifall war der Lohn. Am Ende der Vorstellung durften die kleinen Schauspieler die Weihnachtsgeschenke der OGATA öffnen und allen präsentieren. Die Weihnachtsfeier endete mit einen fröhlichen Beisammensein, frischen Waffeln und warmen Kakao.

Manuela Rybarczyk und Natascha Schröer

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