Caritas aktuell
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Urlaub in der Schule

Die Schulsozialarbeit der Osterfeldschule macht Unmögliches möglich

Papa kommt drei Tage mit in die Schule.

Ein Widerspruch in sich wird jeder sagen, der hört: „Urlaub in der Schule“. Doch wer glaubt, es sei ein Widerspruch, sollte sich das Ferienprogramm der Osterfeldschule genauer ansehen. Hier ist so einiges möglich!

Die Schulsozialarbeiter der Osterfeldschule haben sich in diesem Jahr im Sinne der Quartiersarbeit ein ganz besonderes Projekt ausgedacht. Sie haben nicht nur in den Herbstferien drei Tage lang die Schule für Eltern und Kinder geöffnet. Familien des Stadtteils wurde an drei Ferientagen ein buntes Programm mit vielen Überraschungen geboten. „Eltern und Kinder der Schule und des Stadtteils gemeinsam“ lautet die Zielsetzung. Dabei durften die gemeinsamen Mahlzeiten natürlich nicht fehlen, so dass jeder Tag erst einmal mit einem gemeinsamen Frühstück begann.

Am ersten Tag des Projektes lernten sich die Kinder und Eltern erst einmal kennen, sie spielten und machten einen kleinen Ausflug in das Museum von Schloss Schwansbell. Am zweiten Tag stand ein Ausflug ins BVB Stadion nach Dortmund auf dem Programm. Und der dritte und letzte Tag bot eine Kino-Sondervorstellung mit anschließendem Pizzabacken.

Alle Urlaubsteilnehmer. waren sich nach diesen drei Tagen einig: Das war mehr als Urlaub und eine rundum gelungene Veranstaltung, die sie jederzeit gerne wiederholen würden. Eine Anregung, die die beiden Schulsozialarbeiter Manuela Rybarczyk und Martin Menne gerne mitnehmen. „Uns hat das Projekt mit den Familien des Stadtteils enger verbunden. Wir haben Eltern und Kinder unserer Schule noch besser kennengelernt. Die Eltern haben einen Einblick in unsere Arbeiten bekommen und wir konnten unsere Erziehungsansätze vorstellen.“

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