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"Der verschwundene Teddybär"

Uraufführung in der OGATA Kardinal-von-Galen
  Lünen, den 20. Dezember 2012
 
Die Zuschauer sind gebannt.
 
 
Das selbstgeschriebene Theaterstück von Mitarbeiterin Andrea Lindenlaub "Der verschwundene Teddybär" war das Highlight der diesjährigen Weihnachtsfeier der OGATA Kardinal-von-Galen Schule.

Seit den Sommerferien übten die elf talentierten Nachwuchsschauspieler wöchentlich das Stück in der Theater AG ein. Nicht immer lief alles reibungslos; Rollen mussten getauscht werden, die Kulissengestaltung dauerte länger als geplant und das Lampenfieber zerrte an den Nerven. Nichts desto trotz verlief das Stück reibungslos über die Bühne und war ein voller Erfolg. Die Eltern der kleinen Talente waren ebenso begeistert wie die OGATA Zuschauerkinder.

Das Stück handelt von einem kleinen Teddybären, welcher vergessen wurde und auf der Suche nach seinem Menschenfreund einige Abenteuer und Hürden meistern muss. Angefangen mit der Hilfe eines Eichhörnchens geht die Reise weiter mit dem Ritt auf einer Silberfüchsin, einer verträumten Hirschkuh, einem Flug auf einer Wildgans bis hin zu einer rasanten Schlittenfahrt mit dem Weihnachtsmann. Durch die Hilfe der Tiere kannn der Teddybär seinen Menschenfreund wieder in die Arme nehmen. Ende gut, alles gut.

Dem Stück mangelte es weder an Spannung noch kam der Humor zu kurz. Gefesselt schauten sich alle das 45-minütige Theaterstück an. Tobender Beifall war der Lohn. Am Ende der Vorstellung durften die kleinen Schauspieler die Weihnachtsgeschenke der OGATA öffnen und allen präsentieren. Die Weihnachtsfeier endete mit einen fröhlichen Beisammensein, frischen Waffeln und warmen Kakao.

Manuela Rybarczyk und Natascha Schröer

Fotostrecke:
 

Urlaub in der Schule

Die Schulsozialarbeit der Osterfeldschule macht Unmögliches möglich
  Lünen, den 08. November 2012
 
Papa kommt drei Tage mit in die Schule.
 
 
Ein Widerspruch in sich wird jeder sagen, der hört: "Urlaub in der Schule". Doch wer glaubt, es sei ein Widerspruch, sollte sich das Ferienprogramm der Osterfeldschule genauer ansehen. Hier ist so einiges möglich!

Die Schulsozialarbeiter der Osterfeldschule haben sich in diesem Jahr im Sinne der Quartiersarbeit ein ganz besonderes Projekt ausgedacht. Sie haben nicht nur in den Herbstferien drei Tage lang die Schule für Eltern und Kinder geöffnet. Familien des Stadtteils wurde an drei Ferientagen ein buntes Programm mit vielen Überraschungen geboten. "Eltern und Kinder der Schule und des Stadtteils gemeinsam" lautet die Zielsetzung. Dabei durften die gemeinsamen Mahlzeiten natürlich nicht fehlen, so dass jeder Tag erst einmal mit einem gemeinsamen Frühstück begann.

Am ersten Tag des Projektes lernten sich die Kinder und Eltern erst einmal kennen, sie spielten und machten einen kleinen Ausflug in das Museum von Schloss Schwansbell. Am zweiten Tag stand ein Ausflug ins BVB Stadion nach Dortmund auf dem Programm. Und der dritte und letzte Tag bot eine Kino-Sondervorstellung mit anschließendem Pizzabacken.

Alle Urlaubsteilnehmer. waren sich nach diesen drei Tagen einig: Das war mehr als Urlaub und eine rundum gelungene Veranstaltung, die sie jederzeit gerne wiederholen würden. Eine Anregung, die die beiden Schulsozialarbeiter Manuela Rybarczyk und Martin Menne gerne mitnehmen. "Uns hat das Projekt mit den Familien des Stadtteils enger verbunden. Wir haben Eltern und Kinder unserer Schule noch besser kennengelernt. Die Eltern haben einen Einblick in unsere Arbeiten bekommen und wir konnten unsere Erziehungsansätze vorstellen."

Fotostrecke:
 

OGATA-Nachwuchsreporter der KvG beeindrucken Profi-Journalisten

 
  Lünen, den 17. Juli 2012
 
M. Banken Konrad freut sich mit ihren Koordinatorinnen Natascha Schröer, Manuela Rybarczyk und den Kindern über die erfolgreiche OGATA-NEWS. Foto: Klaus Pollkläsener
 
 
Einen Pressetermin mit ihren Kolleginnen und Kollegen von morgen ließen sich die örtlichen Zeitungen nicht entgehen. Sie zeigten sich tief beeindruckt von der ersten "OGATA-NEWS", die gleich 36 Seiten stark war. Für ihre breit gefächerten Themen erhielten die motivierten Mini-Journalisten, die oft auch noch zu Hause gearbeitet hatten, von ihren großen Kollegen viel Lob.

Die Zeitung hat einfach alles: Interviews, Berichte, Fotos, Stars, Sternchen, Service, Witze und Haustiere. Ein Presseausweis öffnete ihnen für die hochkarätigen Interviews Türen und Tore.

Natascha Schröer, Erzieherin im Offenen Ganztag, initiierte dieses schöne Projekt und begleitete die Kinder so gut, dass das Redaktionsteam während der Entwicklungszeit von zehn auf 18 Kinder anstieg. Sogar eine Erstklässlerin konnte gewonnen werden.

Zukünftig sollen zwei Zeitungen im Schuljahr erscheinen. Die Erfolgsbilanz von etwa 110 angeforderten Zeitungen kann sich sehen lassen. Die Motivation der Kinder und auch von Natascha Schröer für die zweite Ausgabe ist grenzenlos, denn nichts motiviert mehr als der Erfolg!
 
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