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Kinder, wie die Zeit vergeht...

10-jähriges OGS Jubiläum an der Leoschule
  Lünen, den 07. Juli 2014
 
Vorstand Hans-Peter Benstein (links)), OGS-Leitung Margret Banken-Konrad und Schulleiter Mathias Flechtner freuen sich mit den Kindern
 
 
In der Einladung stand: "Kinder sind Reisende, wir wollen ihnen gute Begleiter sein." So ließ dann auch Margret Banken-Konrad die letzten zehn Jahre kurz Revue passieren, während parallel eine Diashow Impressionen der vergangenen Zeit widerspiegelte.

Das Abenteuer Offener Ganztag begann vor eben zehn Jahren und es ist bis heute ein großes Abenteuer geblieben. Die Gewichtungen haben sich allerdings sehr verlagert. Vor zehn Jahren lebten alle auf einer Baustelle und die Kreativität des Teams war bis zum Anschlag gefordert, um glückliche, zufriedene OGATA Kinder zu haben und das neu entwickelte Konzept umzusetzen. Diese Kreativität konnte bis heute bewahrt und immer weiterentwickelt werden, immer im Prozess der ständigen Verbesserung.

Auch über externe Projekte wurden alle immer wieder gefordert und gefördert. Besonders hervorzuheben sind zwei Projekte "Bildung gegen Armut" und das aktuelle Projekt "Lampenfieber", welches nun in den Sommerferien in das dritte und letzte Jahr startet. Das Team ist sehr stolz dort teilnehmen zu dürfen und freut sich über die Förderung der Kinder.

Die Dreikönigsstiftung ist in den letzten Jahren zu einem großen Förderer der OGS-
Arbeit geworden. Sie ermöglicht immer wieder Aktionen, die ohne ihre Unterstützungen nicht möglich wären. So ist die Stiftung auch am Jubiläumstag der Wohltäter des Theaterstückes "Die Bremer Stadtmusikanten". Mit der Schulleitung und dem Lehrerkollegium ist das Team sehr engmaschig und professionell in einer Einheit verwoben.

Margret Banken-Konrad bedankte sich ganz besonders herzlich bei ihren Teams mit den Worten: "Sie alle tragen das ´Caritasvirus´ in sich und deshalb ist die Arbeit mit Ihnen auch so erfolgreich und geprägt von Freude am gemeinsamen Tun. Die Arbeit zeichnet sich aus durch ein ganz besonderes Engagement, große Kreativität und einer sehr hohen Motivation der Mitarbeiter, die weit über das normale Maß hinausgeht.

Besonders erwähnen möchte ich die zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiter in unseren Teams, die uns in der stetigen Qualitätsentwicklung unterstützen und eine Vielzahl an Mehrangeboten für unsere Kinder möglich machen. Auch sie hat das ´Caritasvirus´ erwischt. Vielen Dank dafür. In dieser Einheit, gemeinsam mit der Schule, arbeiten wir systematisch im Bereich der Erziehung und Bildung zur Erfüllung unseres Erziehungsauftrages."

Caritas-Vorstand Hans-Peter Benstein und Schulleiter Mathias Flechtner waren sich einig, dass die Verbindung Caritas und katholische Grundschule eine ideale Kooperationsgemeinschaft darstellt und eine Grundschule ohne OGS heute keine Zukunft mehr hat.

Nach dem kleinen Festakt standen dann auch wieder, wie täglich, die Kinder im Mittelpunkt. Es waren viele Stationen aufgebaut, an denen die Kinder sich kreativ oder sportlich betätigen konnten. Der Höhepunkt des Tages war das Sternschnuppentheater aus Soest, welches mit dem Stück "Die Bremer Stadtmusikanten" brillierte und die Kinderaugen strahlen ließ.

Fotostrecke:
 

Wir sind für Dich da

 
  Lünen, den 05. Juni 2014
 
Manchmal kommen Kinder und Jugendliche in Situationen, aus denen sie alleine nicht mehr raus kommen, in denen sie jemanden zum Reden brauchen, in denen einfach mal Hilfe notwendig ist - das ist völlig normal. "Oftmals gibt es Stress mit den Eltern, oder Ärger in der Schule oder auch Krach mit der Freundin oder dem besten Freund, oder man ist aus irgendwelchen anderen Gründen einfach abgrundtief traurig. Manchmal ist einfach alles zu viel", weiß Stefanie Schmidt aus der täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Jeden Mittwoch in der Zeit von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr bietet die Beratungsstelle des Caritasverbandes Lünen-Selm-Werne e.V. im Jugendzentrum JUWEL für Kinder und Jugendliche eine offene Sprechstunde an. Kinder und Jugendliche können alleine in die Sprechstunde kommen oder jemanden mitbringen, der für sie eine Unterstützung sein kann. "Komm vorbei, auch wenn Du noch nicht sicher bist, ob Du bei uns richtig bist - mit uns kann man ganz normal reden", motiviert Markus Hunke, Leiter der Beratungsstelle die Jugendlichen.

Kinder und Jugendliche müssen mit vielen Anforderungen fertig werden. Im Vergleich zu früheren Epochen ist das Leben für alle Altersgruppen unübersichtlicher geworden. Feste Normen, Werte und ethische Standards oder klar vorgezeichnete Wege zu einem Leben als selbstständiger Erwachsener gibt es immer weniger. Jugendliche müssen heute mehr Eigenleistung einsetzen, um ihre Lebenspläne zu entwerfen und, wenn nötig, auch zu verändern. Sie müssen ihre persönlichen Interessen mit den ökonomischen und gesellschaftlichen Realitäten in Einklang bringen.

Die meisten Jugendlichen entwickeln die nötigen Strategien, um mit den widersprüchlichen Anforderungen erfolgreich fertig zu werden. Etwa jeder fünfte aber ist damit mindestens zeitweise überfordert. Das kann zu depressivem, aggressivem oder auch zu Suchtverhalten führen. "Mit dem speziellen Beratungsangebot im Jugendzentrum möchten wir Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geben, mit erfahrenen Fachkräften frei und sicher über ihre Probleme reden zu können. Das Angebot ist kostenfrei und selbstverständlich anonym", ergänzt Markus Neve, Leiter der Allgemeinen Sozialen Dienste.
 

Urlaub in der Schule? - "Ja, das ist eine super Idee!"

 
  27. Mai 2014
 
So sieht Urlaub aus
 
 
Osterferienzeit - "Gemeinsam ist es einfach schöner." Die Schulsozialarbeiter Manuela Elvhage und Martin Menne hatten für den Teilstandort der Osterfeldschule wieder ein dreitägiges erlebnisreiches und spannendes Programm für Eltern und Kinder zusammengestellt. Das Projekt wird nach vier Auflagen gerade zur Tradition und Institution. Das Ziel ist, Familien, die nicht in den Urlaub fahren können, eine Alternative zu bieten und Kontakte innerhalb des Quartiers zu stärken.

Am ersten Tag sorgten sportliche Aktivitäten sowie "alte" und "neue" Kinderspiele schnell für eine ausgelassene Stimmung. Das gemeinsam vorbereitete Frühstück und Mittagessen förderte die herzliche und gemeinschaftliche Atmosphäre, die von allen Teilnehmern genossen wurde. 22 Kinder und Erwachsene tafelten wie in einer Großfamilie zu früheren Zeiten und erlebten die Highlights des Programms zusammen.

Waren für den ersten Tag ein "gutes Auge" und eine "ruhige Hand" gefragt, um beim gemeinschaftlichen Bowlen alle Kegel zu treffen, so stand am zweiten Tag die "Fußarbeit" im Mittelpunkt. Schon früh morgens ging es mit dem Bus zum Freizeitpark "Irrland" nach Kevelaer, Europas größte Bauernhof-Erlebnisoase. Neben dem Streichelzoo, inklusive Kuhmelken, standen vor allem die vielen Rutschen und begehbaren Flugzeuge bei Eltern und Kindern hoch im Kurs. "Das ist echt cool", waren sich die Kinder schnell einig.

Aber nicht nur Spiel und Spaß war an diesem zweiten Tag angesagt, sondern auch ein gemeinsames Grillfest für das leibliche Wohl. Zum Abschluss des dritten Tages gab es eine Kino-Sondervorführung, bevor dann, nach einem gemeinsamen Mittagessen, schon die nächsten Ferien von den Eltern eingefordert wurden - denn "gemeinsam ist es einfach schöner".

Fotostrecke:
 
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Thomas Middendorf

Marketing & Kommunikation

 

Caritasverband Lünen-Selm-Werne e.V.
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Tel. 02306 7004-1240
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