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Altenzentrum St. Norbert

Laakstraße 78
44534 Lünen
Telefon: 02306 7008-0
Fax: 02306 7008-42
E-Mail: holtermann@caritas-luenen.de

Ute Holtermann

Ute Holtermann, Heimleiterin

 
Lünen, 20. Januar 2012  

Blickpunkt St.-Norbert-Zentrum
Seit 30 Jahren ein Zuhause für Senioren

Christlicher Geist prägt die Arbeit

Caritas-Mitarbeiter organisieren das ganze Jahr über viele unterschiedliche Angebote

Heimleiterin Ute Holtermann (l.) und ihre Stellvertreterin Marion Grabowski

LÜNEN. Langeweile kommt im Caritas-Altenzentrum St. Norbert nicht auf. So gibt es jeden Monat ein Geburtstagskaffeetrinken für die "Geburtstagskinder“ des vergangenen Monats unter den Bewohnern und Mitarbeitern. Der frühere Heimleiter Klaus Thiesen lädt regelmäßig zum Männerstammtisch ein und alle zwei Monate bitten die Mitarbeiter zum Tanztee. Gottesdienste und die Zusammenarbeit mit der benachbarten St. Norbert-Kindertagesstätte sind für das christlich geprägte Haus selbstverständlich. „Natürlich feiern wir auch Karneval und alle christlichen Feste“, unterstreicht Marion Grabowski, seit 2005 Pflegedienstleitung und Stellvertreterin von Heimleiterin Ute Holtermann. Regelmäßig gibt es Krankensalbungsfeiern für Bewohner, die daran teilnehmen möchten. Etwas Besonderes ist der Besinnungstag im März, der jedes Jahr unter einem anderen Motto steht und bei dem die Bewohner je nach Fähigkeit und Neigung die unterschiedlichsten Projekte bearbeiten. Bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken werden dann die Ergebnisse vorgestellt. Gerne nutzen die Bewohner auch die hauseigene Kegelbahn, dann gibt es Urkunden und am Ende des Jahres wird ein Wanderpokal ausgekegelt.
Weihnachten vor Ort An jedem Heiligabend ist die Heimleitung vor Ort, feiert mit den Bewohnern Weihnachten, ist beim gemeinsamen Essen und der Bescherung dabei. „Wir wechseln uns ab, sind jeweils hier im Haus und im Kurzzeitpflegeheim St. Elisabeth in Cappenberg, das auch zu unserem Altenzentrum gehört“, erklärt Ute Holtermann. Für die etwa 40 Ehrenamtlichen, die das Team unterstützen, gibt es regelmäßige Treffen, zum Austausch und auch zur Information, beispielsweise über bestimmte Krankheitsbilder und Verhaltensweisen. Ute Holtermann: „Wir freuen uns immer, wenn sich neue Ehrenamtliche melden, die ihre Fähigkeiten und Kenntnisse einbringen wollen.“ Übrigens bekommt jeder Bewohner an seinem Geburtstag sein Lieblingsessen serviert. „Wenn der Geburtstag auf einen Eintopftag fällt und der Bewohner am liebsten Sauerbraten möchte, bekommt er natürlich den Braten“,  so Ute Holtermann. Das Thema Essen wird bei den Treffen des Heimbeirats auch immer besprochen. Damit die Bewohner sich rundum wohlfühlen.

Quelle: Ruhr-Nachrichten

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