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Werner Stickelbruck

Werner Stickelbruck

Team Lünen

Caritas-Sozialstation Lünen
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44534 Lünen
Telefon: 02306 9107-20
Fax: 02306 9107-23
E-Mail: stickelbruck@caritas-luenen.de

 

 
Lünen, 22. Oktober 2011  

Hürden meistern

Caritas-Sozialstation feiert ihr 40-jähriges Bestehen – Probleme gemeinsam bewältigen

Bereichsleiterin Vera Ketteler, Pflegedienstleiter Werner Stickelbruck, Heike Homann (stellv. Geschäftsführerin des Caritasverbandes Lünen) und Brigitte von Germeten-Ortmann, Referentin des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn, beim 40-jährigen Bestehen der Caritas-Sozialstation Lünen im Pfarrzentrum St. Marien.
LÜNEN. Die Maxime der Caritas-Sozialstation ist auch nach 40 Jahren noch die gleiche: Im Mittelpunkt des Handelns der Mitarbeiter steht die Würde des Menschen. Doch die Rahmenbedingungen haben sich drastisch verändert.
Somit wurde gestern bei der Jubiläumsveranstaltung im Pfarrzentrum St. Marien nicht nur gefeiert und mit Sekt angestoßen. Der runde Geburtstag wurde vielmehr auch dazu genutzt, sich untereinander auszutauschen und gemeinsam auf die Herausforderungen der Zukunft im Pflegedienst einzustimmen.
„Es wird mit Sicherheit einige Stolpersteine geben,“ sagte Heike Homann, die stellvertretende Geschäftsführerin des Caritasverband Lünen, „doch ich blicke der Zukunft positiv entgegen.“ Zu diesen Hürden gehört laut Auskunft von Brigitte von Germeten- Ortmann vom Caritasverband des Erzbistums Paderborn in erster Linie der zu erwartende Mangel an Ausbildungsplätzen und Auszubildenden im Pflegebereich. Dabei handele es sich, so die Referentin für Gesundheits- und Altenhilfe, um Arbeitsplätze mit Verantwortung und Perspektive – „und das ist doch, was junge Menschen suchen.“

Wunsch zum Jubiläum

Angesprochen auf die Wünsche für die Caritas-Station zum Jubiläum, fordert Homann eine Reform des Begriffs „Pflegebedürftigkeit“, um zukünftig mehr Menschen Hilfe anbieten zu können, die nicht in der Lage sind, selbstständig für sich zu sorgen.
Gleichzeitig hob sie die Leistung der derzeit 29 Angestellten hervor: „Ohne ihre Mitarbeit und den Teamgeist wäre das alles nicht möglich.“ Nur gemeinsam seien die Herausforderungen zu meistern. Und damit die Pflegerinnen und Pfleger diesen Gedanken ab sofort auch nach außen tragen können, erhielten sie zum Geburtstag T-Shirts – der prägnante Aufdruck: „Wir sind das Team“.

Quelle: Ruhr-Nachrichten

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