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Bettina DeSacco

Bettina De Sacco

Nadica Fiedler

Nadica Fiedler

Auf dem Ringe 1
44532 Lünen

Besuchszeiten:
Montags von 9:00 Uhr bis 11:30 Uhr
Mittwochs von 9:00 Uhr bis 11:30 Uhr

Hausbesuche nach Vereinbarung

 
Lünen, 19. Oktober 2011  

Soziale Betreuung von Asylbewerbern erneut verlängert

Stadt und Caritas unterzeichnen Vertrag
Bei der Vetragsunterzeichnung: Heike Homann, stellv. Caritas-Geschäftsführerin (r.), erster Beigeordneter Günter Klencz (l.), die Beraterinnen Bettina De Sacco (2.Reihe v.l.) und Nadica Fiedler sowie Dr. Aysun Aydemir, Integrationsbeauftragte, Fachdezernent Ludger Trepper (hinten l.) und Rolf Leimann, Bereichsleiter Caritas.

LÜNEN. Eigentlich waren sie nur noch Formsache, die Unterschriften unter die Vertrags-Verlängerung zur Betreuung von Asylbewerbern zwischen der Stadt Lünen und der Caritas. Seit fünf Jahren läuft die Arbeit reibungslos, das soll auch im nächsten Jahr so bleiben. Der Ausschuss für Bürgerservice und Soziales hat sein ,,Ja" dazu gegeben. "Das freut uns und zeigt, dass die Kolleginnen gute Arbeit leisten", so Caritas-Bereichsleiter Rolf Leimann. Hilfe in allen Lebenslagen - die bieten Bettina De Sacco und Nadica Fiedler nicht nur Asylbewerbern, sondern auch Flüchtlingen. "Das Leben ist für manche schwer zu bewältigen", weiß Leimann. Dabei unterstützen sie die beiden Fachkräfte. Ob es ums Ausfüllen von Formularen geht, Behördenbesuche, um Kita-Plätze, Schulanmeldung, Sozialticket oder Arbeitserlaubnis - Bettina De Sacco und Nadica Fiedler stehen den Betroffenen zur Seite. Es ist Aufgabe der Stadt, Asylbewerber sozialpädagogisch zu betreuen. "Wir haben uns bewusst entschieden, es nicht selbst zu tun und mit der Caritas einen zuverlässigen Partner gefunden", so Erster Beigeordneter Günter Klencz. Das Konzept habe sich bewährt, so sei es nur konsequent, den Vertrag um ein weiteres Jahr zu verlängern.
Unterkunft-Konzept
Zurzeit wird an Plänen zur zukünftigen Unterbringung von Flüchtlingen gearbeitet. Das übergangswohnheim Alstedder Straße beispielsweise wurde vor knapp 20 Jahren errichtet. Ist es auch in zehn Jahren noch eine zeitgemäße Unterkunft mit Perspektive? Oder bieten sich Wohnungen an? Das Wohnheim Brambauer Straße soll bis spätestens Ende nächsten Jahres aufgegeben werden. Das sieht das Konsolidierungskonzept vor.  Günter Klencz wollte sich nicht näher dazu äußern und der Politik nicht vorgreifen. "Veränderungen haben auch immer mit Geld zu tun." "Es wird politisch darum gerungen, wie die Zukunft sein wird", erklärte Fachdezernent Ludger Trepper.


o Sprechzeiten und Hausbesuche
- Die Diplom-Sozialarbeiterinnen Bettina De Sacco und Nadica Fiedler des Caritasverbandes bieten am Montag und Mittwoch, jeweils von 9 bis 11.30 Uhr, Sprechzeiten in ihrem Büro Auf dem Ringe 1 an. Sie beraten aber auch bei Hausbesuchen.
- Der Kreis der Betroffenen umfasst etwa 150 bis 200 Personen.
- Die beiden Fachkräfte sind jeweils zehn Stunden pro Woche tätig

Quelle: Ruhr-Nachrichten

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