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Altenzentrum St. Norbert

Laakstraße 78
44534 Lünen
Telefon: 02306 7008-0
Fax: 02306 7008-42
E-Mail: holtermann@caritas-luenen.de

Ute Holtermann

Ute Holtermann, Heimleiterin

 
MDK - Qualitätsprüfung

Erste Seite des Qualitätsberichtes

Das Ergebnis der MDK-Qualitätsprüfung des Caritas Altenzentrums St. Norbert liegt vor:
Am 08. und 09. Mai 2011 haben die Prüfer des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen (MDK) im Rahmen einer Regelprüfung das Caritas Altenzentrum St. Norbert geprüft mit dem Ziel die Qualität des Altenzentrums transparent zu machen.
Die Landesverbände der Pflegekassen beauftragen den MDK einmal jährlich eine Qualitätsprüfung in zugelassenen Pflegeeinrichtungen durchzuführen. Die Ergebnisse werden in Noten ausgewiesen.
Das Gesamtergebnis der Prüfung im Altenzentrum St. Norbert ergab die Note 1,3, der Landesdurchschnitt liegt zur Zeit bei 1,6.
Den ausführlichen Prüfbericht können sie hier herunterladen.

 
Lünen, 08. Oktober 2011  

„ Den Geist des Hauses erhalten“

30 Jahre Caritas-Altenzentrum St. Norbert
Heimleiterin Ute Holtermann (l.) sowie die stellvertretende Caritas-Geschäftsführerin Heike Homann freuen sich über das besondere Zertifikat (Note 1,3) des medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK).

NORDLÜNEN. Im Caritas-Altenzentrum St. Norbert sind die Menschen in Bewegung – gemeinsam unterwegs – im Miteinander und Füreinander – nach innen und außen. Und das seit drei Jahrzehnten.  Am Donnerstag-abend feierte das Altenzentrum mit zahlreichen Gratulanten sein 30-jähriges Bestehen. Der Betrieb wurde im Oktober 1981 aufgenommen: Exakt am 26. Oktober 1981 zählte das heutige Heimbeiratsmitglied Brigitte Ruhnau zu den ersten Bewohnern des Altenzentrums.
Geist erhalten
Im Laufe der letzten 30 Jahre entwickelte sich das Haus – mittlerweile verfügt das Zentrum über 123 Plätze, darunter sind 99 Einzelzimmer – zu einem Lebensraum für Senioren. „In den 30 Jahren Caritas-Altenzentrum St. Norbert haben wir den Geist von St. Norbert erhalten. Gutes Engagement, gute Kontakte, Ausschau nach immer besseren Konzepten dienen weiterhin als unsere Grundlage. Bereits während unserer Umbau- und Erweiterungsphase zwischen 2002 und 2005 arbeiten wir nach dem Motto mehr Platz, aber nicht mehr Plätze“, betonte Heimleiterin Ute Holtermann in ihrer Begrüßungsrede. Die enge Verzahnung zwischen der nahe liegenden Kirchengemeinde und dem Altenzentrum sei wunderbar. Der Weg in die Kapelle, das Angebot von Gymnastikrunden, die Geburtstagsständchen der Kindergartenkinder oder die zahlreichen Zeitungsrunden spiegelten ein gelungenes Zusammenspiel zwischen Alt und Jung.
Gutes Ergebnis
Das Haus könne hervorragende Ergebnisse bei den Überprüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen vorweisen: In den Kategorien Pflege und medizinische Versorgung, Umgang mit den demenzkranken Bewohnern, Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung sowie Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene habe das Altenzentrum St. Norbert mit einem Gesamtergebnis von 1,3 deutlich besser als der Landesdurchschnitt vom 1,6 abgeschnitten. Mit Klaus Thiesen (erster Heimleiter vor 30 Jahren) und Hedwig Steinkuhl (erste Pflegedienstleitung im Jahre 1981) nahmen auch zwei ehemalige Führungskräfte an den Feierlichkeiten teil.
Einen Blick in die Zukunft wagte Hanno Heil, Vorsitzender des Verbandes katholischer Altenhilfe in Deutschland und Mitglied des Kuratoriums Deutsche Altershilfe: Er referierte über das Thema „Wer wird uns morgen pflegen und wie?“.

Quelle: Ruhr-Nachrichten

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