Das Ergebnis der MDK-Qualitätsprüfung der Caritas Sozialstation Lünen liegt vor:
Vom 04.05.2010 bis zum 05.05.2010 haben die Prüfer des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen (MDK) die Caritas
Sozialstation Lünen geprüft, mit dem Ziel die Qualität der Sozialstation transparent zu machen. Das Gesamtergebnis der Prüfung
ergab eine 1,4. Zurzeit werden alle stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen vom MDK geprüft. Die Ergebnisse werden
mittels Schulnoten von 1 bis 5 dargestellt. Der aktuelle Landesdurchschnitt der ambulanten Pflegedienste liegt bei 2,5.
Der ausführliche Prüfbericht kann hier heruntergeladen werden.

Werner Stickelbruck

Caritas-Sozialstation Lünen
Gertrud-Bäumer-Straße 5
44534 Lünen
Telefon: 02306 9107-20
Fax: 02306 9107-23
E-Mail: stickelbruck@caritas-luenen.de
Ausgezeichnete Arbeit
Medizinischer Dienst der Krankenkassen benotet die Caritas Sozialstation Lünen

LÜNEN. Stolz sind die 21 Mitarbeiter der Caritas Sozialstation Lünen auf die Auszeichnung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen.
„Mit der Note 1,4 liegen wir auch deutlich über dem Landesdurchschnitt von 2,5“, freut sich Pflegedienstleiter Werner Stickelbruck.
Zwei Tage lang haben sich Vertreter der Krankenkassen ein Bild von der Arbeit in der Lüner Sozialstation gemacht, haben die
Mitarbeiter bei den Kundenbesuchen begleitet und die Dokumentation überprüft. „Beim Abschlussgespräch hatte ich schon ein
ganz positives Gefühl, was jetzt durch die Urkunde bestätigt wurde“, erklärt der Pflegedienstleiter. Auf den Lorbeeren ausruhen
komme aber nicht in Frage. „Wir bieten neuerdings auch Betreuung von Demenzkranken an“, so Stickelbruck. Einige der Mitarbeiter
haben sich in diesem Bereich weiterspezialisiert und zahlreiche Fortbildungen besucht. Wer Interesse oder Bedarf hat, kann
sich bei Werner Stickelbruck, Tel. (0 23 06) 91 07 20, melden. „Wir stellen dann einen so genannten Hilfeplan auf, abgestimmt
auf die individuellen Kundenwünsche“, erläutert Stickelbruck. Das Gedächtnis trainieren, gemeinsam kochen oder backen
oder einen regelmäßigen Spaziergang machen – all das sei im Angebotskatalog enthalten. „Wir bearbeiten ganz unterschiedliche
Anfragen. Manchmal geht es nur um eine einstündige Betreuung, manchmal soll auch ein ganzes Nachmittagsprogramm erstellt werden“,
zählt der Pflegedienstleiter auf. Ganz wichtig bei der Betreuung sei, das die Chemie zwischen der Caritasmitarbeiterin und
dem Kunden stimme. Stickelbruck: „Darum verabreden wir immer ein Treffen vorab, damit sich beide kennen lernen können.“ Melanie
Steur
Quelle: Ruhr-Nachrichten

