
Marion Grabowski, Pflegedienstleiterin
Laakstraße 78
44534 Lünen
Telefon: 02306 7008-0
E-Mail: grabowski@caritas-luenen.de
Ausbildung zur Altenpflegerin / zum Altenpfleger
Mit Inkrafttreten des neuen Altenpflegeausbildungsgesetzes ist das Altenzentrum St. Norbert seit Herbst 2003 Ausbildungsbetrieb geworden und hält somit sechs Ausbildungsplätze vor. Unser Ziel ist es, Pflegefachkräfte auszubilden, die von Anfang an mit der Unternehmensphilosophie, dem Pflegeleitbild und dem Pflegemodell vertraut werden sollen. Begleitet werden die Altenpflegeschüler/ innen von zwei ausgebildeten Praxisanleiterinnen.
Die vorgeschriebenen Praxiseinsätze werden zum Teil in unserer Einrichtung, unserem Kurzzeitpflegeheim St. Elisabeth, in den Caritas-Sozialstation oder in externen Unternehmen absolviert. Durch Kooperationsverträge mit renommierten Altenpflegeschulen wird der theoretische Unterricht gewährleistet.
Junge Menschen auszubilden ist eine hohe Verantwortung, die uns aber auch viel Freude bereitet.
Das Freiwillige Soziale Jahr
Das freiwillige soziale Jahr (FSJ) ist ein Angebot an junge Menschen, um für ein Jahr außerhalb von Schule und Beruf in einem sozialen Arbeitsbereich tätig zu werden. Es ist eine Möglichkeit zum sozialen Engagement, zur Persönlichkeitsbildung, zur Berufsfindung und zur sozialen Bildung.
Beginn des zwölfmonatigen Dienstes ist frühestens der 1. August oder der 1. September eines Jahres. Drei jungen Frauen und Männern im Alter von 16 bis 27 Jahren bieten wir die Möglichkeit, im Altenzentrum St. Norbert Erfahrungen im pflegerischen und hauswirtschaftlichen Bereich zu sammeln.
Das FSJ fordert von den Freiwilligen eine engagierte Mitarbeit, eine positive Einstellung zu älteren, pflegebedürftigen und an Demenz erkrankten Menschen.
Die FSJ´ler/ -innen werden während ihres Einsatzes pädagogisch begleitet. Dazu gehört die Anleitung durch die Pflegefachkräfte in den Einsatzstellen sowie die Betreuung durch sozialpädagogische MitarbeiterInnen des Verbandes IN VIA. In dem freiwilligen sozialen Jahr werden Ihnen zudem auch folgende Leistungen gewährt:
- Taschengeld in Höhe von 180 Euro,
- Zuschuss zur Verpflegung und Fahrtkosten in Höhe von 170 Euro,
- Sozialversicherung,
- 26 Tage Urlaub,
- 25 Seminartage (fünf Wochen á fünf Tage),
- qualifiziertes Zeugnis.
Zivildienst
Caritas bedeutet. aus christlicher Verantwortung für Not leidende und Hilfe suchende Menschen soziale Dienste zu leisten - unabhängig von Herkunft, Konfession und gesellschaftlicher Stellung. Die Hinwendung zu den Hilfebedürftigen und die Solidarität mit ihnen ist praktizierte Nächstenliebe.
Bei der Erfüllung der Aufgaben setzt die Caritas auf engagierte Mitwirkung und Kreativität der sowohl hauptamtlichen als auch ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Als "Mitarbeiter auf Zeit" sind Zivildienstleistende zum Beispiel in folgenden Bereichen tätig:
- Wohn- und Pflegeeinrichtungen,
Mithilfe bei der Betreuung und Pflege alter Menschen sowie in handwerklichen Bereichen, - Sozialstationen,
Mitarbeit in der ambulanten Kranken- und Altenpflege und dem Mobilen Sozialen Hilfsdienst, - Betreuung von Menschen mit Behinderung,
Unterstützung und Begleitung in den Bereichen Wohnen, Arbeit, Freizeit und Schule, - Fahrdienste,
Beförderung kranker, alter und behinderter Menschen zu verschiedenen Veranstaltungen, Hol- und Bringedienste, Mahlzeitendienst ("Essen auf Rädern"), - Kinder- und Jugendarbeit,
Unterstützung bei der Betreuung von Kindern und Jugendlichen.
