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Jahresthema der Caritas 2012

Das Bild zeigt unter dem Titel "Armut macht krank" ein Foto eines alten Mannes in einem Portemonnaie mit wenig Münzen

Arme Menschen leben kürzer, ihr Krankheitsrisiko ist größer. "Armut macht krank" lautet das Jahresthema der Caritas in 2012. Umgekehrt gilt in vielen Fällen auch: Krankheit macht arm. Deswegen fordert die Caritas im Untertitel: "Jeder verdient Gesundheit".

Die Kampagnen-Webseite mit vielen weiteren Informationen.

Caritas in NRW

Caritas in NRW , die Zeitschrift der fünf Diözesancaritasverbände in Nordrhein-Westfalen erscheint viermal jährlich. 
Thema der Ausgabe 1/2012: Armut macht krank


Sozialcourage

Die Zeitschrift Sozialcourage für Mitglieder erscheint viermal jährlich.

 

 

Aktion: "Zusammen"

Zusammen engagieren – eine Kooperation zwischen der Aktion Mensch und dem Deutschen Caritasverband. Jetzt mitmachen!

Engagieren auch Sie sich jetzt für unsere gemeinsame Kooperation! Denn durch den Erwerb eines Aktion Mensch-Loses tragen Sie dazu bei, dass künftig noch mehr Projektvorhaben mit dem Deutschen Caritasverband realisiert werden können. Zugleich sichern Sie sich durch Ihre Spielteilnahme die Chance auf viele attraktive Gewinne!

Jetzt mitmachen!
Kontakt

Caritasverband Lünen e. V.

Graf-Adolf-Straße 23-25
44534 Lünen
Telefon: 02306 7004-0
Telefax: 02306 7004-40
E-Mail: info@caritas-luenen.de

 
Jahresbericht 2010/2011

Erste Seite des Jahresberichtes

Den Jahresbericht finden Sie hier.

 
Urlaub 2012

 
Vertreterversammlung 2011

Die letzte Vertreterversammlung des Caritasverband Lünen e. V. fand am 19. September 2011 statt.

Erste Seite der Power Point Präsentation zur Vertreterversammlung 2011.

Power Point Präsentation der Vertreterversammlung

 
100 Jahre "Villa Bolte"

Die Villa Bolte, unser heutiges Kurzzeitpflegeheim St. Elisabeth feiert in diesem Jahr 100-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass haben wir eine Festschrift erstellt.

Erste Seite der Festschrift

Lesen Sie hier mehr über das Kurzzeitpflegeheim.

 
Beratungsstelle für Eltern, Jugendliche und Kinder
 
Lünen, 20. Januar 2012

Ein Haus zum Wohlfühlen

Bewohner und Heimbeirat bestimmen mit / Hobbys und Kontakte pflegen
Barbara Bahl (l.) vom Sozialen Dienst des Altenzentrums mit dem Bewohnerchor, der regelmäßig in der Kapelle des Caritas-Altenzentrums St. Norbert probt.

LÜNEN. Ein Haus, in dem alte Menschen gut wohnen und leben können – das war das Ziel, als vor mehr als 30 Jahren das Caritas-Altenzentrum St. Norbert eröffnet wurde. Und dieses Ziel gilt noch heute. Auch wenn sich die Bedingungen mittlerweile geändert haben. Heute ziehen Senioren erst ins Heim, wenn sie pflegebedürftig sind, die Verweildauer ist meist sehr viel kürzer als noch in den 80-er Jahren. „Dass die Bewohner gut gepflegt werden, ist selbstverständlich. Uns ist aber auch weiter die gemütliche Atmosphäre wichtig und dass die Senioren ihre Hobbys pflegen können und soziale Kontakte haben,“ betont Ute Holtermann. Seit 2005 ist sie Heimleiterin, davor gehörte sie schon viele Jahre zum Mitarbeiter-Team.
Seit 30 Jahren Von Anfang an lebt Brigitte Ruhnau im Altenzentrum an der Laakstraße. Sie zog als 44-Jährige ein und fühlt sich seit 30 Jahren wohl in dem Haus, in dem warme Farben dominieren und in dem die Bewohner bei der Auswahl von Möbeln und Bildern für die Gemeinschaftsbereiche mitbestimmen können. Dass sie ihre eigenen Zimmer mit persönlichem Mobiliar ausstatten, ist für die Bewohner ohnehin selbstverständlich. mehr...

Quelle: Ruhr-Nachrichten

 
Lünen, 20. Januar 2012

Christlicher Geist prägt die Arbeit

Caritas-Mitarbeiter organisieren das ganze Jahr über viele unterschiedliche Angebote

Heimleiterin Ute Holtermann (l.) und ihre Stellvertreterin Marion Grabowski
LÜNEN. Langeweile kommt im Caritas-Altenzentrum St. Norbert nicht auf. So gibt es jeden Monat ein Geburtstagskaffeetrinken für die "Geburtstagskinder“ des vergangenen Monats unter den Bewohnern und Mitarbeitern. Der frühere Heimleiter Klaus Thiesen lädt regelmäßig zum Männerstammtisch ein und alle zwei Monate bitten die Mitarbeiter zum Tanztee. Gottesdienste und die Zusammenarbeit mit der benachbarten St. Norbert-Kindertagesstätte sind für das christlich geprägte Haus selbstverständlich. „Natürlich feiern wir auch Karneval und alle christlichen Feste“, unterstreicht Marion Grabowski, seit 2005 Pflegedienstleitung und Stellvertreterin von Heimleiterin Ute Holtermann. Regelmäßig gibt es Krankensalbungsfeiern für Bewohner, die daran teilnehmen möchten. Etwas Besonderes ist der Besinnungstag im März, der jedes Jahr unter einem anderen Motto steht und bei dem die Bewohner je nach Fähigkeit und Neigung die unterschiedlichsten Projekte bearbeiten. Bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken werden dann die Ergebnisse vorgestellt. mehr...

Quelle: Ruhr-Nachrichten

 
Selm, 20. Januar 2012

Neue Wege gehen….

Erkenntnisse die derzeit von den zuständigen Gremien in der Politik in konkrete Hilfe umgesetzt werden, finden schon lange praktische Anwendung im Altenwohnhaus Sankt Josef.
Birgit Rother, Barbara Arndt, Lisa Bonowski, Gabriele Wesselburg und Teilnehmer der Gruppe.

Seit mehr als 5 Jahren gibt es dort ein Angebot, dass unter dem Namen „Neue Wege gehen …“ speziell auf die Unterstützung von Demenzkranken und ihren Angehörigen ausgerichtet ist.
Jeden Montag und jeden Donnerstag findet dieses Angebot statt. Gegen 12:00 Uhr treffen die Teilnehmer der Gruppe ein, das Angebot endet um 16:00 Uhr.
Engagierte Ehrenamtliche Mitarbeiter des Altenwohnhauses haben sich in Kursen das nötige Rüstzeug geholt um mit Dementen zu arbeiten. Ziel war es Ihnen, ein kurzweiliges Freizeitangebot auf die Beine zu stellen, mit dem der Demente nicht überfordert wird und sich wohlfühlen kann und den Angehörigen Freiraum für andere Aktivitäten zu geben, ohne die Sorge um den dementen Angehörigen.
Regelmäßig zweimal in der Woche findet dieses Treffen im Altenwohnhaus statt, das mit einem gemeinsamen Mittagessen beginnt. mehr...

Von Ulrich Kuhlmann

 
Selm, 30. Dezember 2011

Abschied nach 18 Jahren

v.l.: Frau Schöler (Hauswrtischaftsleitung), Frau Rogge und Frau Glaser (sozialer Dienst)

Nach 18 Jahren geht die kleine Frau mit dem großen Herzen für die Anliegen aller Bewohner und Mitarbeiter in den wohlverdienten Ruhestand.
„Ich kann nicht mehr. Ich bin gerne hier und kann mir eine Zeit ohne euch nicht vorstellen, aber ich kann nicht mehr“.
Putzen ist Schwerstarbeit. Tag für Tag mit schweren Eimern, großen Wischern und noch größeren Putzwagen die eigenen und häufig auch noch fremde Reviere zu bewältigen, hat Spuren hinterlassen. „Dazu kommt noch meine Größe, ich muss häufig über Kopf arbeiten“.
Bei einem gemeinsamen Frühstück mit Leitung und MAV des Hauses wurde Frau Rogge verabschiedet. Dass ihr der Abschied nicht leicht fiel, merkte man schon daran, das zunächst kein Wort über ihre Lippen kam und die Tränen in den Augen langsam sichtbar wurden. Erst im Verlauf des Frühstücks lockerte sich die Stimmung und es wurde in Erinnerung geschwelgt. Erinnerungen über Bewohner, die schon lange verstorben sind, über Mitarbeiter, die schon berentet sind oder das Haus verlassen haben. Ein besonderes Thema war der Umbau und Neubau Ende des vergangenen Jahrhunderts. Mit jeder Anekdote war spürbar: diese Frau mag die Menschen denen Sie Tag für Tag im Altenwohnhaus begegnet. mehr...

Von Ulrich Kuhlmann

 
Lünen, 19. Dezember 2011

Demenzbetreuung bei den Caritas Sozialstationen für Lünen, Selm und Werne:

„Je öfter ich wiedergekommen bin, desto besser wurde es.“

von links: Frau Döhler, Frau Gurek-Zaganjori und Frau Posala

Seit mittlerweile Anfang 2009 bieten die Caritas Sozialstationen für Lünen, Selm und Werne stundenweise Demenzbetreuung für den häuslichen Bereich an. Dieses Angebot hat sich mittlerweile so gut etabliert, dass bereits 19 geschulte Demenzbetreuungskräfte hierfür arbeiten und ständig neue Mitarbeiter gesucht werden.
Frau Tanja Posala koordiniert das Angebot und ist auch für die regelmäßige Begleitung der Mitarbeiter zuständig.
Einen Einblick in ihre Arbeit gewähren uns Frau Döhler und Frau Gurek-Zaganjori. Beide Mitarbeiterinnen sind von Beginn an dabei und haben viele Erfahrungen in der Demenzbetreuung sammeln können. mehr...

Von Vera Ketteler


Bitte melden Sie sich bei Fragen zu unseren Demenzbetreuungsangeboten direkt bei unseren Sozialstationen:
Caritas Sozialstation Lünen Tel.: 0 23 06 – 91 07-20
Caritas Sozialstation Selm-Werne Tel.: 0 25 92 – 98 11 18

 
Lünen, 10. Dezember 2011

Weihbischof lobt Caritas

Ehrenamtliche sollen Seelsorge erlernen
Pfarrer Horst Feil (v.l.) begrüßte gestern den Paderborner Weihbischof Matthias König beim Lüner Caritasverband. Auch Vorsitzender Dieter Weidemann, Rolf Leimann, Dr. Bernhard Großerichter, Norbert Nacke und Heike Homann freuten sich über den Besuch.

LÜNEN. Der Paderborner Weihbischof Matthias König hat gestern das Engagement der Mitarbeiter des Caritas-Verbandes Lünen gelobt: „ Ihre Tätigkeiten sind unendlich vielfältig und beeindruckend.“ Denn König war an diesem Tag zu Gast in der Lüner Geschäftsstelle. Im Lauf des Tages besuchte er die Kurzzeitpflege in Cappenberg. Nächste Woche wird der Weihbischof außerdem die Leoschule und einen Caritas-Kindergarten besuchen. Pfarrer Horst Feil begrüßte als Vorstandsmitglied den hohen
Gast aus dem Erzbistum Paderborn. „Innerhalb Ihrer Firm- und Visitationsreise im Dekanat Unna besuchen Sie alle kirchlichen Institutionen, Gremien und Priester. Das ist sicher anstrengend, aber sehr informativ.“ Schließlich, so Feil, könne man nur auf diese Weise erfahren, was an der Basis los sei. mehr...

Quelle: Ruhr-Nachrichten

 
Lünen, 10. Dezember 2011

Süße Weihnachtsüberraschungen für Flüchtlingskinder
Bettina De Sacco (r.) und Nadica Fiedler von der Asylbewerber-Betreuung des Caritas-Verbandes

Für mehr als 30 Flüchtlingsfamilien, die mit ihren Kindern in den Unterkünften Auf dem Ringe, Alstedder Straße, Brambauer Straße und Wilhelm-Meier-Straße leben, gab es jetzt eine vorweihnachtliche Überraschung. Bettina De Sacco (r.) und Nadica Fiedler von der Asylbewerber-Betreuung des Caritas-Verbandes Lünen kamen mit großen Tüten vorbei. Darin: Süßigkeiten, Obst, Knabbereien und manche andere Kleinigkeit.
Die Geschenktüten wurden dieses Mal aus der Spende in Höhe von 1000 Euro finanziert, die der Caritas-Verband in der vergangenen Woche von der Firma C & A erhalten hatte.

Quelle: Ruhr-Nachrichten

 
Lünen, 06. Dezember 2011

Caritas verschenkt Nikoläuse

Heike Homann, stellv. Geschäftsführerin (r.) und Rolf Leimann Bereichsleiter des CV Lünen (l.) mit einer Marktbesucherin (m.).

Menschen eine Freude machen, mit dem echten Nikolaus mit Mitra, Bischofsstab, Evangeliar und der Nikolausgeschichte, das war das Ziel der Nikolausaktion des Caritasverband Lünen- Selm- Werne. Innerhalb einer Stunde waren die 300 Nikoläuse von Heike Homann, stellvertretende Geschäftsführerin und Rolf Leimann, Bereichsleiter beim Caritasverband Lünen e.V. an Besucher des Wochenmarktes in Lünen verteilt, die freudig überrascht und dankbar auf dieses kleine Geschenk reagierten. mehr...

Foto: RN - Goldstein

Text: Rolf Leimann

 
Lünen, 16. November 2011

Lesedetektiv vermittelt Life-Literatur

Eine Einladung der Lippe Buchhandlung machte es möglich.

Das Bild zeigt eine Gruppe von sitzenden Kindern die gespannt zuhören.

30 Kinder der Offenen Ganztagsschulen Leo und Osterfeld machten sich am 16. November in spannender Mission auf den Weg dorthin, um Rätsel, Geheimnisse und Geschichten vom Lesedetektiv zu hören. Der Schauspieler Frank Sommer verlieh einer Handpuppe seine professionelle Stimme und fungierte als Lesedetektiv. Diese besondere Form der Leseförderung nahm die Kinder völlig in ihren Bann und will sie im technischen Zeitalter motivieren, selber zu lesen. Ein sehr gelungener Nachmittag des Lernens und der Freude. mehr...

Von Margret Banken-Konrad
Foto: Ursula Reichardt
  

 
Lünen, 14. Novermber 2011

Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit an der Osterfeldschule I und II.

Die Sozialpädagogen Martin Menne und Manuela Rybarczyk  mit zwei Kindern.

Ein Klassiker der Sozialen Arbeit –die Schulsozialarbeit- wurde Mitte Oktober an sechs Lüner Grundschulen im Rahmendes neuen Bildungs- und Teilhabegesetzes installiert. Klassiker deshalb, weil es die Schulsozialarbeit schon seit über 30 Jahren gibt, aber eben nicht an Grundschulen, sondern an Haupt-, Gesamt- und Sonderschulen. Vornehmlich dort, wo soziale Brennpunkte die Einzugsgebiete der Schulen bestimmen.
Wir freuen uns, dass wir die Schulsozialarbeit an der Osterfeldschule mit ihrem Teilstandort in der Geist (ehemals Nikolaus Groß Schule), deren Träger des Offenen Ganztages der Caritasverband schon seit fünf Jahren ist, nun auch die Pionier- und Aufbauarbeit der Schulsozialarbeit leisten darf. Das Projekt ist zunächst für drei Jahre ausgelegt. Die Schulsozialarbeit an Grundschulen verfolgt das Ziel, die Chancen von benachteiligten Kindern an der gesellschaftlichen Teilhabe zu ermöglichen bzw. zu verbessern. Von Armut bedrohte Familien, Familien mit nur einem Elternteil sowie Kinder und Jugendliche aus Familien mit Auswanderungsgeschichte sind überproportional in ihren gesellschaftlichen Chancen beeinträchtigt und benachteiligt. mehr...

Von Margret Banken-Konrad
Foto: Andrea Lindenlaub